Alterungsrückstellungen
Beitragsanteile, die in der privaten Krankenversicherung für spätere Lebensphasen aufgebaut werden. Sie sollen Beitragsentwicklungen im Alter abfedern und bleiben beim internen Tarifwechsel grundsätzlich erhalten.
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PKV-Wissen von A bis Z
Fachbegriffe aus Tarif, Beitrag, Leistung und Vertrag schnell suchen und alphabetisch filtern. So erhalten Sie eine klare und verständliche Einordnung für Ihre private Krankenversicherung.
PKV Glossar
Hier werden wichtige Begriffe rund um PKV, Tarifoptimierung, Beitrag, Leistung, Paragraphen und sichere Unterlagen verständlich erklärt. So können Sie Fachbegriffe schneller einordnen und Ihre Entscheidung besser vorbereiten.
Beitragsanteile, die in der privaten Krankenversicherung für spätere Lebensphasen aufgebaut werden. Sie sollen Beitragsentwicklungen im Alter abfedern und bleiben beim internen Tarifwechsel grundsätzlich erhalten.
Eine Anwartschaft kann Rechte aus einem privaten Krankenversicherungsvertrag sichern, wenn der Vertrag vorübergehend ruht. Sie ist relevant, wenn später eine Rückkehr in die PKV möglich bleiben soll.
Angestellte in der PKV können einen Zuschuss des Arbeitgebers erhalten. Maßgeblich sind der tatsächliche Beitrag, gesetzliche Höchstgrenzen und die Aufteilung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber.
Beschreibt, ob und zu welchen Bedingungen eine Person in einen Tarif aufgenommen werden kann. Im Bestand ist besonders wichtig, ob ein interner Tarifwechsel ohne unnötige Nachteile möglich ist.
Versicherte können Informationen zu Vertrag, Tarif und gespeicherten Daten verlangen. Für eine transparente Prüfung sind nachvollziehbare Unterlagen und klare Auskünfte besonders wichtig.
Allgemeine Versicherungsbedingungen bilden die vertragliche Grundlage eines Tarifs. Sie regeln Leistungen, Ausschlüsse, Mitwirkungspflichten und wichtige Abläufe im Versicherungsverhältnis.
Ein gesetzlich regulierter Tarif in der PKV mit Leistungen, die sich am Niveau der gesetzlichen Krankenversicherung orientieren. Er ist nicht automatisch die beste Lösung und sollte nur gezielt geprüft werden.
Beamte und beihilfeberechtigte Personen erhalten einen staatlichen Zuschuss zu Krankheitskosten. Die private Krankenversicherung ergänzt diesen Anteil meist über passende Restkostentarife.
Eine Beitragsanpassung kann entstehen, wenn Kosten, Leistungsaufwendungen oder Rechnungsgrundlagen eines Tarifs neu bewertet werden. Sie sollte immer im Tarifzusammenhang geprüft werden.
Beitragsentlastung umfasst Maßnahmen zur Senkung oder Stabilisierung des PKV-Beitrags. Dazu gehören Tarifprüfung, Leistungsabgleich, Selbstbehaltbewertung und langfristige Strukturbetrachtung.
Eine Rückzahlung des Versicherers, wenn in einem Zeitraum keine Leistungen eingereicht wurden. Sie sollte nie allein ausschlaggebend sein, weil medizinische Versorgung Vorrang hat.
Eine bereits privat versicherte Person mit bestehendem PKV-Vertrag. Die Tarifoptimierung konzentriert sich auf diese Situation und prüft Möglichkeiten innerhalb der vorhandenen Gesellschaft.
Regelmäßige Vorsorge- oder Kontrolluntersuchung. Ob und in welcher Höhe Kosten erstattet werden, hängt vom konkreten PKV-Tarif und seinen Bedingungen ab.
Wahlleistung im Krankenhaus, bei der eine privatärztliche Behandlung durch den Chefarzt oder einen besonders qualifizierten Arzt vereinbart sein kann. Die genaue Erstattung ergibt sich aus dem Tarif.
Bezeichnet die Einhaltung rechtlicher, vertraglicher und organisatorischer Vorgaben. In der Beratung bedeutet das: klare Prozesse, dokumentierte Zustimmung und keine Vertragsänderung ohne Freigabe.
Langfristige gesundheitliche Einschränkung, die bei Neuabschluss oder Mehrleistungen relevant sein kann. Im internen Tarifwechsel muss sorgfältig geprüft werden, welche Angaben erforderlich sind.
Bei einer PKV-Analyse werden personenbezogene Daten nur zweckgebunden verwendet. Sensible Unterlagen sollten über sichere Wege und nicht unaufgefordert über öffentliche Kontaktformulare übermittelt werden.
Versicherungsmathematische Reserve, mit der Versicherer künftige Verpflichtungen absichern. In der PKV steht sie im Zusammenhang mit langfristiger Kalkulation und Alterungsrückstellungen.
Fachliche Bewertung, ob medizinische Angaben oder Risikoprüfungen für eine Tarifänderung relevant werden. Dabei muss sauber zwischen gleichwertigen Leistungen und Mehrleistungen unterschieden werden.
Abrechnungsweg, bei dem bestimmte Leistungserbringer direkt mit dem Versicherer abrechnen können. Ob das möglich ist, hängt von Tarif, Anbieter und konkreter Behandlungssituation ab.
Betrag, den Versicherte selbst tragen, bevor oder während Leistungen erstattet werden. Er kann Beiträge beeinflussen, muss aber zum persönlichen Kostenrisiko passen.
Das Alter bei Beginn eines Versicherungstarifs. Es beeinflusst die Kalkulation in der PKV und ist deshalb für Beitrag, Tarifstruktur und langfristige Bewertung wichtig.
Vergütung, die erst bei erfolgreicher Umsetzung einer Tarifoptimierung entsteht. Beim PKV Kompetenzzentrum orientiert sich das Honorar transparent an der jährlichen Ersparnis.
Beschreibt, ob eine Leistung nach Tarifbedingungen grundsätzlich erstattet werden kann. Entscheidend sind Tariftext, medizinische Notwendigkeit und mögliche Begrenzungen.
Prozentsatz, zu dem Kosten übernommen werden. Unterschiede zwischen 70, 80, 90 oder 100 Prozent können langfristig erhebliche Auswirkungen haben.
Private Zusatzversicherung zur Ergänzung gesetzlicher oder bestehender Absicherung. Beispiele sind Zahnzusatz, stationäre Zusatzleistungen oder ambulante Ergänzungen.
Beitragsfreie Mitversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung unter bestimmten Voraussetzungen. In der PKV gibt es dieses Prinzip nicht; jede versicherte Person hat grundsätzlich einen eigenen Beitrag.
Tarif- oder Versorgungslogik, bei der bestimmte Facharztbehandlungen geregelt oder an Voraussetzungen geknüpft sind. Solche Vorgaben sollten vor einer Tarifentscheidung geprüft werden.
Ein Betrag, der in bestimmten Berechnungen frei bleibt oder nicht berücksichtigt wird. Je nach Kontext kann er steuerlich, sozialversicherungsrechtlich oder vertraglich relevant sein.
Vorübergehende Befreiung oder Entlastung von bestimmten Zahlungen oder Pflichten. In der PKV muss immer geprüft werden, ob eine solche Regelung im Vertrag vorgesehen ist.
Zeitliche Vorgaben für Kündigung, Tarifwechsel, Nachversicherung oder Unterlageneinreichung. Wer Fristen übersieht, kann Rechte oder Gestaltungsmöglichkeiten verlieren.
Prüfung medizinischer Angaben durch den Versicherer. Bei einem internen Tarifwechsel ist entscheidend, ob Mehrleistungen entstehen und ob dafür zusätzliche Risikoprüfungen relevant werden.
Die gesetzliche Krankenversicherung ist ein öffentlich-rechtliches System mit einkommensabhängigen Beiträgen. Sie unterscheidet sich grundlegend von der privat kalkulierten Krankenversicherung.
Bezeichnet eine Basisabsicherung wichtiger Leistungsbereiche. In der PKV sollte geprüft werden, ob der Grundschutz zum tatsächlichen Bedarf und zur Lebenssituation passt.
Ärztliche und zahnärztliche Leistungen werden häufig nach Gebührenordnungen abgerechnet. Der Tarif entscheidet, bis zu welchem Satz erstattet wird.
Tarifregel, bei der zunächst der Hausarzt eingebunden werden muss, damit Leistungen vollständig erstattet werden. Solche Vorgaben sollten vor einem Tarifwechsel verständlich geprüft werden.
Leistungen wie Physiotherapie, Ergotherapie oder Logopädie. Erstattung, Begrenzungen und Verordnungsvoraussetzungen hängen vom jeweiligen Tarif ab.
Medizinische Hilfen wie Hörgeräte, Prothesen oder technische Unterstützungen. In der PKV kommt es auf die konkrete Tarifdefinition und Erstattungshöhe an.
Schriftliche Grundlage für die Vergütung einer erfolgreichen Tarifoptimierung. Sie schafft Transparenz, bevor eine Umsetzung vorgenommen wird.
Wechsel in einen anderen Tarif derselben privaten Krankenversicherung. Er ist kein Versichererwechsel und keine Kündigung des bestehenden Versicherungsverhältnisses.
Fachliche Prüfung der persönlichen PKV-Situation. Beitrag, Leistung, Selbstbehalt, Tarifbedingungen und langfristige Tragfähigkeit werden zusammen betrachtet.
Versicherer und Berater müssen bestimmte Informationen verständlich bereitstellen. Für Kunden ist wichtig, dass Entscheidungsgrundlagen klar dokumentiert sind.
Beschreibt, ob und wie häufig Leistungen genutzt werden. Das kann für Beitragsrückerstattung, Selbstbehalt und wirtschaftliche Bewertung relevant sein.
Auch Versicherungspflichtgrenze genannt. Sie entscheidet bei Angestellten mit darüber, ob ein Wechsel von der GKV in die PKV grundsätzlich möglich ist.
Die auf zwölf Monate hochgerechnete monatliche Beitragsentlastung. Sie dient beim PKV Kompetenzzentrum als transparente Grundlage der Honorarberechnung.
Selbstbehalt, der sich auf ein Kalender- oder Versicherungsjahr bezieht. Er sollte immer mit Beitrag, Leistungsumfang und tatsächlichem Kostenrisiko verglichen werden.
Zeitraum, der vergehen muss, bevor bestimmte Leistungen beansprucht werden können. Besonders relevant ist der Begriff bei Krankentagegeld und einzelnen Zusatzleistungen.
Gruppe der Versicherten innerhalb eines Tarifs oder Bestands. Die Entwicklung des Kollektivs kann Auswirkungen auf Beitragsentwicklung und Tarifattraktivität haben.
Prinzip, bei dem Versicherte Rechnungen erhalten und diese nach Tarifbedingungen zur Erstattung einreichen. Es ist ein zentrales Merkmal vieler PKV-Tarife.
Zusatzleistung, die für jeden stationären Behandlungstag einen vereinbarten Betrag zahlt. Sie ersetzt keine Krankenvollversicherung, kann aber ergänzend vereinbart sein.
Absicherung des Einkommens bei längerer Arbeitsunfähigkeit. Besonders Selbstständige und gutverdienende Angestellte sollten Höhe, Beginn und Bedarf regelmäßig prüfen.
Zeitraum, der bei Vertragsbeendigung oder Wechsel eingehalten werden muss. Bei PKV-Bestandskunden sollte vor Kündigungen immer eine fachliche Prüfung erfolgen.
Gesamtheit der versicherten Leistungen eines Tarifs. Eine seriöse Optimierung betrachtet nicht nur den Beitrag, sondern auch Erstattungssätze, Begrenzungen und Bedingungen.
Vertragliche Regelung, durch die bestimmte Risiken oder Leistungen nicht versichert sind. Bei Tarifvergleichen müssen Ausschlüsse klar erkannt und bewertet werden.
Eine Begrenzung der Erstattung, etwa durch Höchstbeträge, Staffeln oder Prozentwerte. Sie kann wichtiger sein als der reine Monatsbeitrag.
Prüfung, ob eine eingereichte Rechnung oder beantragte Leistung vom Tarif gedeckt ist. Maßgeblich sind Vertrag, Bedingungen und medizinische Notwendigkeit.
Eine Verbesserung gegenüber dem bisherigen Tarif. Mehrleistungen können im internen Tarifwechsel gesondert bewertet werden und eventuell eine Risikoprüfung auslösen.
Zeitraum, für den ein Vertrag oder Tarif mindestens besteht. In der PKV ist vor allem wichtig, welche Wechsel- und Kündigungsrechte tatsächlich gelten.
Regelmäßiger Beitrag für den Versicherungsschutz. Für eine gute Entscheidung muss er zusammen mit Leistung, Selbstbehalt und langfristiger Stabilität betrachtet werden.
Pflicht, notwendige Angaben oder Unterlagen bereitzustellen. Sie hilft, eine Prüfung sachgerecht, vollständig und nachvollziehbar durchzuführen.
Möglichkeit, Versicherungsschutz bei bestimmten Ereignissen anzupassen oder zu ergänzen. Fristen und Voraussetzungen müssen im jeweiligen Vertrag genau geprüft werden.
Person, die noch nicht privat versichert ist oder einen Wechsel in die PKV prüft. Das ist ein anderer Prozess als die Optimierung eines bestehenden PKV-Vertrags.
Gesetzlich vorgesehener Tarif bei Beitragsrückständen in der PKV. Er dient der Mindestabsicherung und ist keine reguläre Optimierungslösung.
Bewertung einer Ersparnis unter Berücksichtigung weiterer Faktoren wie Selbstbehalt oder möglicher Eigenanteile. Sie muss sauber von der Brutto-Ersparnis getrennt werden.
Pflichten des Versicherungsnehmers, etwa bei Angaben, Mitwirkung oder Schadenmeldung. Werden Obliegenheiten verletzt, kann das Auswirkungen auf den Versicherungsschutz haben.
Tarif, der bestimmte Rechte für spätere Wechsel oder Erweiterungen sichern kann. Er kann sinnvoll sein, ersetzt aber keine konkrete Prüfung des aktuellen Versicherungsschutzes.
Strukturierter Wechsel innerhalb der bestehenden Gesellschaft nach Prüfung von Beitrag, Leistung und Bedingungen. Er sollte nie nur anhand des niedrigsten Beitrags entschieden werden.
Der bisherige Tarif, mit dem Alternativen verglichen werden. Er bildet die Grundlage für Leistungsabgleich, Beitragsvergleich und Entscheidungsvorbereitung.
Pflichtbestandteil der Absicherung für privat Versicherte. Sie läuft neben der privaten Krankenversicherung und sollte bei Beitragsvergleichen nicht übersehen werden.
Private Krankenversicherung. Beiträge und Leistungen beruhen auf Vertrag, Tarif, Eintrittsalter und individuellen Faktoren statt auf dem laufenden Einkommen.
Versicherungsschein und zentraler Nachweis des bestehenden Vertrags. Für eine Tarifprüfung ist die Police häufig eine der wichtigsten Unterlagen.
Tarifregel, bei der bestimmte Ärzte zuerst aufgesucht werden müssen. Wer diese Vorgaben nicht beachtet, riskiert je nach Tarif geringere Erstattungen.
Umgangssprachliche Bezeichnung für privat krankenversicherte Personen. Entscheidend sind aber immer die konkreten Tarifbedingungen und nicht nur der Status.
Interne Prüfung, ob ein Tarifvorschlag fachlich tragfähig, verständlich und vollständig dokumentiert ist. Sie schützt vor rein beitragsorientierten Schnellentscheidungen.
Nachweis über eine Zahlung oder Kostenposition. Für Erstattungen, steuerliche Nachweise oder Abrechnungsfragen kann sie relevant sein.
Regelung, bei der Leistungen anteilig erstattet werden. In der PKV sind Prozentwerte, Höchstsätze und Begrenzungen genau zu prüfen.
Kalkulatorischer Zinssatz in der Versicherungsmathematik. Er kann Einfluss auf Beitragskalkulation und langfristige Tarifbewertung haben.
Beitragszuschlag wegen erhöhter gesundheitlicher Risiken. Im internen Tarifwechsel muss geprüft werden, ob und wann Risikozuschläge relevant werden.
Leistung, die nach Tarifbedingungen grundsätzlich vorgesehen ist. Entscheidend ist, ob sie begrenzt, prozentual erstattet oder an Bedingungen geknüpft ist.
Geordneter Ablauf, wenn Unterlagen oder Informationen fehlen. Ein klarer Rückfrageprozess verhindert Missverständnisse und beschleunigt die Bearbeitung.
Betrag, den Versicherte pro Jahr oder Leistungsfall selbst tragen. Ein höherer Selbstbehalt kann Beiträge senken, muss aber wirtschaftlich sinnvoll bewertet werden.
Gesetzlich geregelter Tarif für bestimmte ältere PKV-Bestände. Er ist an Voraussetzungen gebunden und sollte nur nach genauer Prüfung eingeordnet werden.
Leistungen bei Krankenhausaufenthalten, etwa Unterkunft, Arztwahl oder Wahlleistungen. Unterschiede zwischen Tarifen können hier besonders wichtig sein.
Rückabwicklung oder Korrektur eines Vorgangs. In der Beratung und Abrechnung muss klar dokumentiert sein, wann und warum ein Storno erfolgt.
Konkretes Leistungs- und Beitragsmodell innerhalb einer privaten Krankenversicherung. Unterschiedliche Tarife können trotz gleicher Gesellschaft deutlich verschiedene Bedingungen haben.
Strukturierte Prüfung des bestehenden PKV-Tarifs. Dabei werden Beitrag, Leistung, Tarifbedingungen, Alternativen und mögliche Risiken gemeinsam betrachtet.
Fachliche Suche nach besseren oder günstigeren Möglichkeiten innerhalb der bestehenden PKV. Ziel ist nachhaltige Beitragsentlastung ohne unbewusste Leistungseinbußen.
Recht privat Versicherter, innerhalb der Gesellschaft in andere Tarife zu wechseln. Grundlage ist regelmäßig § 204 VVG, wobei Leistung und Risiken geprüft werden müssen.
Sichtung von Versicherungsschein, Beitragsanpassung, Tarifbedingungen und weiteren Dokumenten. Sie ist Grundlage für eine seriöse Tarifbewertung.
Situation, in der der vorhandene Schutz nicht ausreicht. In der PKV kann dies entstehen, wenn wichtige Leistungsbereiche zu niedrig abgesichert sind.
Der tatsächliche Wechsel oder die Änderung nach abgeschlossener Prüfung. Sie erfolgt nur nach persönlicher Besprechung und ausdrücklicher Zustimmung.
Prüfung ohne Verpflichtung zur Umsetzung. Sie hilft, Möglichkeiten und Grenzen einer Tarifoptimierung klar einzuschätzen.
Wechsel zu einer anderen Versicherungsgesellschaft. Das ist etwas anderes als der interne Tarifwechsel und kann neue Gesundheitsprüfung sowie Nachteile bei Rückstellungen auslösen.
Alternative Bezeichnung für die Jahresarbeitsentgeltgrenze. Sie ist besonders für Angestellte wichtig, die über einen möglichen PKV-Wechsel nachdenken.
Dokument, das den Versicherungsvertrag bestätigt. Es enthält wichtige Angaben zu Tarif, Beitrag, versicherten Personen und Vertragsbeginn.
Versicherungsvertragsgesetz. Es enthält zentrale Regeln für Versicherungsverträge und ist unter anderem für das Tarifwechselrecht in der PKV wichtig.
Zeitraum nach Vertragsbeginn, in dem bestimmte Leistungen noch nicht oder nur eingeschränkt beansprucht werden können. Einzelheiten ergeben sich aus Tarif und Bedingungen.
Rechtliche Möglichkeit, innerhalb definierter Regeln einen Tarif oder Vertrag anzupassen. In der PKV ist besonders das interne Tarifwechselrecht wichtig.
Zusätzliche Leistungen im Krankenhaus, etwa Ein- oder Zweibettzimmer oder privatärztliche Behandlung. Ob sie versichert sind, entscheidet der Tarif.
Bewertung, ob eine Beitragsersparnis auch unter Leistungs-, Selbstbehalt- und Langfristigkeitsaspekten sinnvoll ist.
Technischer Standard für digitale Zertifikate, der bei verschlüsselten Verbindungen eine Rolle spielt. Für Kunden ist wichtig: sensible Unterlagen sollten nur über sichere, verschlüsselte Wege übertragen werden.
Sammelbegriff für Besonderheiten, die nicht sofort im Beitrag sichtbar sind. Dazu zählen Leistungsdetails, Tarifhistorie, Kollektivstruktur oder versteckte Begrenzungen.
Abkürzung für year-to-date, also die Betrachtung seit Jahresbeginn. In Auswertungen kann sie helfen, Beiträge, Erstattungen oder Kostenverläufe zeitlich einzuordnen.
Finanzmathematischer Begriff für Rendite- oder Zinseffekte. In der PKV ist er nur indirekt relevant, etwa bei langfristiger Kalkulation und Kapitalanlage des Versicherers.
Begrenzung zahnärztlicher Leistungen in den ersten Versicherungsjahren. Sie ist besonders bei Zahnzusatz- und einzelnen PKV-Tarifen relevant.
Eigenanteil, den Versicherte zusätzlich tragen müssen. In der PKV ist genau zu prüfen, ob es um Selbstbehalt, Begrenzung oder nicht erstattungsfähige Kosten geht.
Personenbezogene Daten werden nur für den vorgesehenen Zweck verwendet. Bei der PKV-Analyse betrifft das insbesondere Unterlagen, Beratung und Angebotsprüfung.
Ergänzende Versicherung für bestimmte Leistungsbereiche. Sie kann gesetzliche oder private Absicherung erweitern, ersetzt aber keine vollständige Tarifprüfung.
Die kostenlose PKV-Analyse ordnet Ihre Unterlagen, Beiträge und Tarifoptionen individuell ein.
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